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                                                 A-Z

A

Alanis Morissette

Alanis Nadine Morissette (* 1. Juni 1974 in Ottawa, Ontario ist eine kanadisch-US-amerikanische Sängerin.

In ihrer frühen Kindheit lebte Alanis Morissette drei Jahre lang in Heiligenzell bei Lahr/Schwarzwald in Deutschland Ihr Vater, der gebürtige Franko-Kanadier Alan, und ihre Mutter Georgia (gebürtige Ungarin) unterrichteten als Lehrer die Kinder in Deutschland stationierter Soldaten im kanadischen Militärstützpunkt Lahr/Schwarzwald

Sie hat einen älteren Bruder, Chad, und einen um 12 Minuten  jüngeren Zwillingsbruder, Wade.  Im Februar 2005 erhielt Alanis Morissette die US-amerikanische Staatsbürgerschaft, ohne aber ihre kanadische aufzugeben

Nach fünf Jahren Beziehung, drei davon als Verlobte[ , haben Alanis Morissette und Ryan Reynolds im Februar 2007 offiziell ihre Trennung bekannt gegeben, die in gegenseitigem Einvernehmen erfolgt sein soll.[

Zuvor war sie unter anderem mit Schauspieler Dave Coulier liiert, der durch die Fernsehserie Full House bekannt wurde, von dem sie sich allerdings 1993 als Folge eines Umzugs nach Toronto trennte.

Alicia Keys

 

Alicia Keys kam im Januar 1980 in Manhattan, New York, als Tochter eines afro-amerikanischen Flugbegleiters und einer irisch-schottischen Musicalsängerin italienischer Abstammung zur Welt. Nach der Trennung ihrer Eltern wuchs Alicia bei ihrer Mutter im New Yorker Viertel Hell's Kitchen auf, was sie nachhaltig sehr prägen sollte. So kam sie während dieser Zeit unter anderem mit der Musik von Marvin Gaye, Donny Hathaway, Lauryn Hill und Stevie Wonder in Berührung. Im Alter von fünf Jahren nahm Keys schließlich erstmals Ballett- und Klavierunterricht; dabei spielte sie hauptsächlich klassische Musik, allem voran Kompositionen von Mozart, Beethoven und ihrem Favorit Chopin.

Im Alter von 16 schloss Keys schließlich ihre High-School-Ausbildung vorzeitig mit Diplom ab. Obwohl sie einen Platz an der Columbia University erhielt, entschied sie sich gegen ein Studium und unterzeichnete stattdessen einen Demovertrag mit Jermaine Dupris So So Def Records, einem Sublabel von Columbia Records. Aufgrund künstlerischer Differenzen trennte Keys sich jedoch 1998 von Columbia und folgte Clive Davis, dem ehemaligen Begründer von Arista, auf sein neues Label J Records.

Fazit: Die Pianistin überhaupt! Sie ist mein großes Vorbild in sachen klavier! Ich kann sie nur weiterempfelen...

Musikrichtung: Soul, R'n'B

Amy Winehouse

Sie sieht nicht unbedingt aus wie das typische Soul-, R'n'B- oder Jazz-Püppchen. Ihre Ausstrahlung hat eher etwas Sprödes und Lasszives an sich. Prangt zudem noch ein "Parental Advisory"-Sticker auf ihrem Debüt, steckt mit Sicherheit mehr hinter der Musik als süßer Schnuckelsound. Amy Winehouse stammt aus England und gehört ganz sicher zu dem Beeindruckendsten, was 2004 der englischen Musikszene entspringt. Amy kommt 1984 zur Welt und wächst im Stadtteil Camden auf, der sich an die City Of Westminster und Islington anschmiegt, also fast mitten im Zentrum liegt. Der Vorteil einer Stadt wie London liegt auf der Hand. Viele musikalische Szenen geben sich in trauter Nachbarschaft die Klinke in die Hand. Neue Stile entstehen ebenso, wie junge Bands nach den Sternen greifen. All diese Einflüsse gehen an Amy nicht spurlos vorüber. Alternative-Mucke, Jazz, Reggae, Soul, Funk, Blues und Rock ist sie nicht abgeneigt. Die größte Affinität hat sie jedoch zu Jazz und Blues. Die großen Diven der Musikgeschichte wie Sarah Vaughan und Ella Fitzgerald gehören hier natürlich zum klassischen Bildungsprogramm für heranwachsende Musikinteressierte. Diese bringt ihr ihr Vater - ein passionierter Jazzer - näher, ihre Omi impft ihr die Songs von Frank Sinatra ein, von ihrer Mutter lernt sie Gitarre spielen. Der familiäre Background legt den Grundstein für das, was in der Zukunft noch kommen soll. Als 15-Jährige wechselt sie auf die Sylvia Young's Stage School, die als eine Art Kaderschmiede für britische Nachwuchsstars gilt. Stars wie Spicegirl Emma Bunton, die All Saints-Mädels Melanie Blatt, Nicole und Natalie Appleton lassen sich dort zum Musikstar drillen. Während ihrer (nicht sehr langen) Zeit dort drückt sie mit dem späteren Busted-Mitglied Matt Jay und S Club 7s Jon Lee die Schulbank.

Arctic Mokeys

Die Band wurde vor allem durch ihre im Internet veröffentlichten Songs weltweit bekannt. Allen Gerüchten zum Trotz war es jedoch nicht MySpace , was den Hype um die Arctic Monkeys auslöste, sondern die auf der bandeigenen Homepage kostenlos verbreiteten Demoversionen ihrer ersten Songs. Die Präsentationen auf MySpace kamen erst, als der Hype längst ausgelöst war.

Sie schafften es in England bei Konzerten Stadien zu füllen, bevor sie eine Plattenfirma für ihr Album gefunden hatten. Bald wurden durch den ungewöhnlichen Hype auch die Medien auf die Band aufmerksam. 2005 führte dann ein Auftritt auf einem nordenglischen Musikfestival zum Durchbruch.

Aretha Franklin

Aretha Louise Franklin (* 25. März 1942 in Memphis, Tennessee) ist eine US-amerikanische Soul-Sängerin und Pianistin

Aretha Franklin (später auch Queen of Soul genannt) wuchs mit ihren vier Geschwistern in der Industriemetropole Detroit (Michigan) auf. Schon sehr früh kam sie durch ihren Vater mit der Musik in Berührung. Sie sang mit ihren beiden Schwestern Carolyn und Erma im Chor der New Bethel Baptist Church ihres Vaters Cecil L. Franklin, einem bekannten Baptistenprediger in den Vereinigten Staaten. Bekannte Musiker und Sänger wie Mahalia Jackson, Sam Cooke, Clara Ward und die Ward Sisters kamen zu den Gottesdiensten. Sie nahm bei James Cleveland Gesangs- und Klavierunterricht.

1956 nahm Franklin ihre erste LP auf. Im Alter von 18 Jahren begann sie neben der Gospelmusik auch Popmusik zu machen. Bei Columbia Records nahm sie 1960 ihre erste Pop-Platte auf. Die Platte blieb zwar ohne Erfolg, doch brachte sie ihr eine neue Karriere als Clubsängerin. 1967 wechselte sie zu Atlantic Records und schaffte dort gleich den Durchbruch mit ihrer ersten Single I Never Loved A Man (The Way I Love You), die sich über eine Million Mal verkaufte. Mit dem Song Respect wurde sie Ende der 1960er Jahre endgültig zu einer der Ikonen der schwarzen Musik der USA und das Lied wurde in ihrer Interpretation zu einer Hymne der afro-amerikanischen Bevölkerung der USA.

1987 wurde sie als erste Frau in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. 1990 gewann sie den Grammy Living Legends Award. 2005 gründete sie ihr eigenes Plattenlabel „Aretha’s Records“.

Aretha Franklin hat extreme Flugangst. Deshalb tritt sie derzeit ausschließlich in Amerika auf.

Die Ärzte

Die lange und ereignisreiche Geschichte der Ärzte beginnt 1980 in Berlin: der Dekorateurslehrling Dirk "Bela B." Felsenheimer trifft auf Gymnasiast Jan "Farin Urlaub" Vetter im Punkschuppen Ballhaus Spandau. Jan steigt als Gitarrist bei Dirks Band Soilent Grün ein, doch Anfang '82 zerbricht die Band. Mit dem von der Band Frau Suurbier abgeworbenen Basser Hans "Sahnie" Runge werden Die Ärzte gegründet und erste Songs wie "Zum Bäcker" und "Vollmilch" erscheinen auf dem Punkrock-Sampler "Ein Vollrausch In Stereo" und vier weitere Frühnummern kommen auf die EP "Zu schön um wahr zu sein". Songs, die bis heute unveröffentlicht geblieben sind, hören auf solch furchterregende Namen wie "Jack Der Schlitzer" oder "Eva Braun" (sic!). Das erste Ärzte-Konzert findet am 26. September 1982 im "Besetzereck" statt, einem besetzten Haus in Berlin.

"Die Ärzte" wird 1986 als Duo aufgenommen und der Bassist Hagen Liebing von der lokalen Band The Nirvana Devils als Livemusiker engagiert. 1987 tritt die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften ins Leben der Ärzte und indiziert "Geschwisterliebe" und nachträglich die "Debil"-Songs "Claudia hat 'nen Schäferhund" und "Schlaflied". Bei Konzerten umgehen Die Ärzte das Aufführungsverbot, indem sie die Lieder anspielen und das Publikum singen lassen.

Während der "Wahrheit"-Tour beschließt die Band, auf Sylt ihr Abschiedskonzert zu spielen (das allerletzte Konzert der Band findet aber am 28. August 1988 beim Festival "Deutsch-Französischer Rockpop In Concert" in Straßburg statt). 1993 verraten Bela und Farin, dass auch Kreativitätsprobleme die Entscheidung beeinflusst hätten. Die daraus resultierende 3-LP-Livescheibe klettert bis auf Platz 1 der deutschen Verkaufscharts. Von 1988 bis 1993 versuchen sich Farin und Bela mit den erfolglosen Bands King Kong und Depp Jones und beschließen 1993 mit Ex-Rainbirds/Depp Jones-Bassist Rodrigo Gonzalez den Neuanfang. Ex-Basser Hagen, der sich mittlerweile als Berliner Journalist verdingt, ist von seiner Nichtberücksichtigung schwer enttäuscht und verarbeitet seine Zeit mit den Doktoren 2003 im Buch "Meine Jahre mit Die Ärzte".

B

The Beatles

Die Errungenschaften der vier Jungs aus Liverpool für die Entwicklung der Popmusik saugt jeder auch nur halbwegs Musikinteressierte quasi mit der Muttermilch auf, sprich: Die halbe Welt kennt die Namen der Bandmitglieder, mindestens zwei Albumtitel und bestimmt zehn Hits. So sollte es zumindest sein. Deshalb geht dieses Portrait gezielt auf einzelne Interviews ein, die den inneren Zusammenhalt bzw. die Auflösung der Gruppe näher ausleuchten sollen.

Bela B

Bela B. ist der beste Schlagzeuger der ... nein, falsch: Bela B. ist der Schlagzeuger der Besten Band der Welt. So herum! Unter diesem Titel kennt ihn jedes Kind und das gilt natürlich gleichermaßen für seine Stammcombo Die Ärzte, die in Deutschland ungefähr seit 1985 (oder wann erschien nochmal die Single "Zu Spät"?) Kult-Status genießt. Doch wie seine beiden Bandkollegen findet auch Doktor B. reichlich Gefallen an Nebenschauplätzen.

Bela heißt mit bürgerlichem Namen Dirk Felsenheimer (Spitzname: "Felse" und erblickt am 14. Dezember 1962 in Berlin-Spandau das Licht der Welt. Als Klein-Dirk fünf Jahre alt ist, lassen sich seine Eltern scheiden und er bleibt bei seiner Mutter und Zwillingsschwester Diana. Dank der Schulferien, die er oft bei seinem Vater in Köln verbringt, hat er genug Zeit, sich in aller Ruhe zwei Hobbys auszusuchen, ohne die er bald nicht mehr auskommen sollte: Comic-Hefte und Rock'n'Roll. Da seine literarischen Vorlieben schwer in Richtung Horror tendieren, benennt er sich später nach dem Dracula-Darsteller Bela Lugosi. Das "B." im Nachnamen steht angeblich für seinen Spitznamen "Barney", der durch die Ähnlichkeit der Nachnamen "Felsenheimer" und "Geröllheimer" zustande kam.

Natürlich will Bela schon bald selbst Musiker werden. Die Liebe des Krawallmachers fällt prompt auf die Schießbude, und so dürften seine kindlichen Augen mächtig geglänzt haben, als er im Keller des Freundes seiner Schwester an ein echtes Kit sitzen darf. Ob damals ein Drum-Hocker gefehlt hat, wissen wir nicht, Tatsache ist aber, dass Bela bis heute zu den wenigen Schlagzeugern gehört, die ihren Job im Stehen verrichten. Später gesteht er, dies dem Stray Cats-Drummer abgeschaut zu haben. Ein Urlaub (haha) in London lässt ihn (wie auch den Farin Urlaub) endgültig zum Punkrocker mutieren. Da Bela als Kiss- und Ramones-Fan schon immer Gefallen am Auffallen fand, verführen ihn der rauhe Style und die kompromisslose Attitüde des Punk sogar dazu, sich noch während seiner Schulzeit ein erstes eigenes Schlagzeug zu besorgen. Die erste Band Empire ist da schon so gut wie gegründet.

2006 will Bela es seinem Partner Farin tatsächlich gleich tun und ein Soloalbum veröffentlichen. Der Zeitung "BZ" verrät er kurz vor Weihnachten: "Die Ärzte machen erst mal nix. Wir treffen uns im Winter 2006 und gucken mal". Genug Zeit also, um selbst etwas auf die Beine zu stellen. Bei Rock am Ring und Rock im Park an Pfingsten stellt er sein Soloprogramm erstmals live vor, bevor nach einigen losen Aufwärmgigs über den Sommer hinweg im September die Tournee richtig los geht. Im Band-Line Up der Bela B. Y Los Helmstedt stehen u.a. Mad Sin-Kontrabasser Holly und Ex-Gluecifer-Drummer Danny Young.

The Blues Brothers 

The Blues Brothers war eine Rhythm-and-Blues-Band, die von den zwei Schauspielern und Komikern John Belushi (als Sänger "Joliet" Jake Blues) und Dan Aykroyd (als Sänger und Mundharmonika-Spieler Elwood Blues) geleitet wurde. Belushi und Aykroyd waren beide Mitglieder der Originalbesetzung der NBC-Show Saturday Night Live. Als "Blues Brothers" traten sie dort erstmals 1977 auf. Sie hatten mit ihrem Konzept so viel Erfolg und Spaß, dass sie auch außerhalb dieser Sendung auftraten und den gleichnamigen Film drehten. Dieser wurde später zu einem echten Kult und löste eine Welle der Begeisterung für Bluesmusik aus. Trotz ihres Namens waren die meisten Songs der Blues Brothers Soul- und R&B-Klassiker.

Blur

Ursprünglich hieß die Band Seymour, wurde aber 1990 auf Wunsch ihres neuen Labels Food Records in Blur geändert. Ihre bislang größten Erfolge waren die Singles There's No Other Way (1991), Girls And Boys (1994), Country House (1995), Beetlebum, Song 2 (1997) und Coffee & TV (1999) sowie die Alben Parklife, Blur und 13. Ihr expliziter Bezug auf die britische Musiktradition (Kinks, Beatles) und ihre klar formulierte Ablehnung der in den frühen 1990er Jahren vorherrschenden US-amerikanischen Rockmusik (Grunge) sorgten dafür, dass sie von der Musikpresse zu den Schöpfern des modernen Britpop ausgerufen wurden. Doch mit ihrem fünften und sechsten Studioalben schlug die Gruppe einen völlig neuen Weg ein. Sie verzichteten auf die Bläserarrangements, forcierten die rockigen Elemente und wechselten schließlich den Produzenten. Statt Ihres langjährigen Weggefährten Stephen Street saß nun der ursprünglich aus dem Bereich der elektronischen Musik stammende William Orbit am Mischpult, der schon auf ihrer Doppel-EP Bustin' & Dronin' einen Remix von Movin' On beigesteuert hatte. Mit dem auch in den USA erfolgreichen Song 2 schafften sie den internationalen Durchbruch, nachdem sich ihr Erfolg zuvor hauptsächlich auf Großbritannien beschränkt hatte. Sie sind bekannt dafür, mit musikalischen Stilrichtungen zu experimentieren und ihre Anhänger mit jedem neuen Album zu überraschen.

Blink 128

Dass Punkrock made in USA wieder hoch im Kurs steht, weiß man nicht zuletzt dank Acts wie Offspring und sonstigem Neo-Punk-Gedöns. Dass bei all den Auswüchsen dieses Genres nicht unbedingt die Ideale des Punk im Vordergrund stehen, sollte eigentlich klar sein, aber ein bisschen Spaß haben wird ja wohl noch erlaubt sein.

Zu eben dieser Sorte Bands gehören Blink 182. Wieso 182 werden sich jetzt wohl einige fragen. 182 deswegen, weil es in Irland schon eine Combo mit dem Namen Blink gibt, die die Rechte an dem Namen hält. Daher mussten sich die Jungs aus San Diego etwas einfallen lassen und schwupps wurde aus Blink eben Blink 182.

Mark Hoppus (Bass, Gesang) und Tom Delonge (Gitarre, Gesang) fanden zusammen, als Hoppus gerade aus der High School geschmissen wurde. Delonge beschäftigte sich zu diesem Zeitpunkt damit, Sandsäcke auf Baustellen herumzuschleppen, nicht gerade die ideale Vorbereitung auf das, was dann folgen sollte.

Nachdem die beiden mit Scott Raynor (mittlerweile durch Travis Barker ersetzt) den geeigneten Schlagzeuger gefunden hatten, gings auf zur Ochsentour durch die Clubs in und um San Diego. Den Vandals und deren kleinem, aber feinen Label "Kung Fu" ist es zu verdanken, dass Blink 182 ihre ersten Aufnahmen (damals nur auf Kassette erhältlich) veröffentlichen konnten. Ein knappes Jahr später wurde das Cargo-Label auf den Dreier aufmerksam und gab ihnen einen Plattenvertrag.

C

Caravan

Caravan ist eine britische Band, deren Stil u.a. als Progressive Rock, Art-Rock bzw. Avantgarde-Rock klassifiziert wurde.

Am treffendsten ist wohl die herkunftsbezogene Angabe ‚Canterbury Sound‘, da Caravan sich 1967/8 aus dem dicht gewobenen Netz jener stilbildenden Musik-Szene in Canterbury formierte, die auch die Gruppen Soft Machine, Matching Mole und Hatfield and the North hervorbrachte und in der Musiker wie Kevin Ayers, Hugh Hopper, Robert Wyatt und der aus Australien stammende Daevid Allen wichtige Kristallisationspunkte darstellten.

The Corrs

Sie sind die gewaschene Antwort auf die Kelly Family: Die Geschwister Corr. Leadsängerin Andrea, Gitarrist und Keyboarder Jim, Geigerin Sharon und Schlagzeugerin Caroline gehören mit ihrer Mischung aus lieblichem Gesang, eingängigen Melodien und wohldosierten Folk-Elementen zu den erfolgreichsten Pop-Exporten Irlands.

Aufgewachsen in Dundalk, einem 30.000-Einwohner-Kaff an der Grenze zu Nordirland, als Kinder einer Musikerfamilie, spielen die Corrs schon bald traditionelle irische Hausmusik. Ihre Erfolgsgeschichte beginnt 1990 in Dublin bei einem Casting für den Film "The Commitments". Die Corrs spielen dort vor und werden zwar nicht für den Film, dafür aber als Vorband für ein Commitments-Konzert in Dublin engagiert.

Cab Calloway

Cab Calloway (eigentlich Cabell Calloway III, * 25. Dezember 1907 in Rochester, New York; † 18. November 1994 in Cokebury Village, Delaware) war ein US-amerikanischer Jazz-Sänger und Bandleader.

Calloway wuchs in Baltimore auf und begann in den 1920er Jahren seine Karriere als Sänger in einigen Jazzbands, ohne sich jedoch zunächst erfolgreich durchzusetzen. Die Bands waren zwar nicht erfolgreich, doch Calloway fiel durch seinen Gesang und seine tänzerischen Einlagen als Jazz-Entertainer auf. 1930 nahm er dann seine erste Schallplatte auf und hatte ab 1931 seine ersten Engagements im legendären New Yorker Cotton Club. Hier entwickelte er sich neben Louis Armstrong und Duke Ellington zum beliebtesten schwarzen Entertainer der 1930er Jahre. Er begann auch in einigen Filmen aufzutreten.

Bald hatte er seine eigene Big Band und 1942 seinen größten Hit mit Blues in the Night. Nach dem Zweiten Weltkrieg war dann die große Zeit der Swingorchester zu Ende und er musste sein Orchester 1948 auflösen. Calloway trat fortan mit anderen Bands auf.

George Gershwin entwarf 1935 in seiner Oper Porgy and Bess die Rolle des Sportin' Life nach dem Vorbild des Menschen Cab Calloway. Es sollte jedoch erst in den 1950er Jahren zu einem Bühnenauftritt Calloways in dieser Rolle kommen.

The Cranberries

Ihr Hit "Zombie" machte die Cranberries auch in Deutschland endgültig bekannt: wochenlang hielt sich der Song in den Charts auf Platz eins. Auch international war mit dem '95er Album "No Need To Argue" der Durchbruch erreicht: Das Album verkaufte sich 15 Millionen mal; für einige Zeit waren die Cranberries plötzlich die erfolgreichste Band der Welt. 

Wie Zombies irrten sie danach erstmal durch die Gegend. Die euphorisierten Kritiker verlangten ein drittes Album, dementsprechend überhastet produziert, wurde "To The Faithful Departed" den Erwartungen ein kaum einer Hinsicht gerecht. Als die Cranberries dann auch noch ihre Welttournee wegen Erschöpfung abbrachen, glaubten viele an den endgültigen Zusammenbruch.

Dolores O'Riordan hatte "keine Lust mehr." In einem Interview mit der Zeitschrift Petra gab die Sängerin sogar zu, dass sie sich gar nicht sicher gewesen sei, ob sie je wieder Musik machen wollte. Das Schlimmste, so O'Riordan, sei der Trott gewesen: "Sechs, sieben Jahre immer das gleiche. Album, Tour, Album, Tour. Mein Gott, habe ich das gehasst." Irgendwann habe ihr Körper nicht mehr mitgespielt. Sie habe unter Depressionen gelitten: "Ich hatte Angstzustände vor jedem Auftritt." Sie habe nicht mehr schlafen können, nur noch geheult. Sie habe es nicht mehr ausgehalten, wenn sie auf der Bühne angestarrt wurde. "Ich bin nicht wie Courtney Love, die sich auf jedes Cover drängelt und die noch zur Eröffnung einer Bierflasche gehen würde."

Dabei hatte alles so harmonisch angefangen. 1990 in Limerick/Irland unter dem Namen "The Cranberry Saw Us" gegründet, widmete sich die Band von Beginn an mehr der einfühlsamen Variante der Rockmusik. Doch erst als Sängerin Dolores O'Riordan als Vierte im Bunde zur Gruppe stieß, entstand der unverkennbare Cranberries-Sound. Nachdem ihr Song "Linger" es 1993 bis in die amerikanischen Charts geschafft hatte, begann der weltweite Aufstieg der Iren.

D 

David Bowie

David Robert Heyward-Jones (* 8. Januar 1947 im Londoner Stadtteil Brixton), bekannt als David Bowie, ist ein britischer Musiker, Produzent und Schauspieler. Er gilt als einer der bekanntesten Pop-Künstler des 20. Jahrhunderts und ist mit einem geschätzten Vermögen von 750 Millionen Euro auch einer der reichsten. Er ist seit 1992 mit der Schauspielerin und Fotomodell Iman Abdulmajid verheiratet und lebt derzeit vorwiegend in New York.

David Bowie gilt als einer der einflussreichsten Musiker der jüngeren Musikgeschichte – zahlreiche andere Künstler beziehen sich auf stilprägende Momente seiner Musik und Ästhetik.David Bowie wuchs im Londoner Stadtteil Brixton auf. Als er sechs Jahre alt war, zog seine Familie in den Mittelklasse-Vorort Bromley. In seinen jungen Jahren wurde er vor allem durch seinen Bruder Terry kulturell geprägt, der ihn mit Rock ’n’ Roll, den US-amerikanischen Beat-Poeten und Jazz bekannt machte. Terry nahm den 13jährigen mit zu Konzerten im Londoner Unterhaltungsviertel Soho. 1964 nahm er seine erste Single Liza Jane auf, die jedoch keinen Erfolg hatte. Über die 1960er Jahre sammelte er Erfahrungen als Sänger und Musiker in verschiedenen Bands wie den Manish Boys oder den Lower Third, denen allen kein Erfolg beschieden war. 1967 arbeitete er mit dem britischen Pantomimen Lindsay Kemp zusammen, dessen Einfluss sich in den folgenden Jahren in Bowies Bühnenshows zeigen sollte. Der damals noch eher schüchtern wirkende Musiker begann durch diese Erfahrungen sehr vielseitige Ausdrucksweisen zu entwickeln, welche im Verlauf seiner weiteren Karriere in verschiedenen Images und Outfits kulminierte, z. B. in den Figuren des Außerirdischen Ziggy Stardust, Aladdin Sane, dem Thin White Duke (Album Station to Station) oder Nathan Adler (Album 1. Outside).

Dixie Chicks

"Wir schämen uns dafür, dass der Präsident der USA aus Texas kommt", verkündet Sängerin Natalie Maines in Bezug auf den Krieg im Irak bei einem Auftritt in London im März 2003. In Europa löst sie damit Entzücken aus und bringt die Dixie Chicks, die auf dieser Seite des Atlantiks noch als Geheimtipp gelten, in aller Munde. Im Heimatland, wo sie zu den erfolgreichsten Bands im Business zählen, tritt sie aber die größte Hetzkampagne seit John Lennons berüchtigter Aussage im Jahr 1966 los. Bei einer Pressekonferenz hatte der Frontmann der Beatles angeblich behauptet, dass seine Band beliebter sei als Jesus.

Öffentliche Zerstörung von Dixie Chicks-CDs, Boykott ihrer Lieder bei vielen Radiosendern - monatelang beschäftigen sich Medien und Politiker mit dem Thema. Namhafte Kollegen wie Bruce Springsteen und Madonna schlagen sich auf ihre Seite, selbst George W. Bush meldet sich zu Wort, indem er die Kontroverse für eigene Zwecke nutzt. "Die Dixie Chicks haben das Recht, das zu sagen, was sie sagen wollen … das ist das Tolle an Amerika, und in starkem Kontrast zu dem, was im Irak geschieht", erklärt er in einem Interview.

Bis dahin schien die Erfolgsgeschichte der Dixie Chicks wie aus dem Bilderbuch. Die Band entsteht 1989 an einer Straßenecke in Dallas, wo die Geschwister Emily (Gitarre, Dobro, Banjo) und Martie (Geige, Mandoline) Erwin mit der Sängerin Laura Lynch auftreten. Sie erhalten einen Plattenvertrag, der zu den Aufnahmen der wenig beachteten Alben "Thank Heavens for Dale Evans" (1990) "Little Ol' Cowgirl" (1992) und "Shouldn't A Told You That" (1993) führt.

Depeche Mode

"To go from nothing to that in seven years was amazing". Bis heute denkt Labelboss Miller gerne an den Tag zurück, an dem Depeche Mode, die er 1980 im Vorprogramm von Fad Gadget in London entdeckt hatte, am 18. Juni 1988 das riesige Rose Bowl Stadion in Pasadena (Kalifornien) mit 70.000 Zuschauern ausverkauften. Unter all den hippen Synthiebands wie Soft Cell, Human League und OMD hatte er nachweislich den Goldesel aller UK-New Wave-Elektroniker für Mute gesignt. Obwohl sich auch Dave Gahan (voc), Andy Fletcher, Martin Gore und Vince Clarke Anfang der 80er grässlich kleideten, holten sie doch aus ihren analogen Synthesizern Melodien heraus, die rasch Englands Interesse wecken sollten.




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